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Careum Patientenbildung Neuigkeiten ¦ News

Schottland startet eine ‚Selbstmanagement-Woche‘
Self-management Week in Scotland

23. August 2010

Die Long-Term Conditions Alliance Scotland (LTCAS) widmet vom 4. bis 8. Oktober 2010 zum ersten Mal eine Woche dem Selbstmanagement chronischer Krankheit. Es sollen Selbstmanagementaktivitäten und -programme im Gesundheits- und Sozialwesen transparent gemacht werden. Die Selbstmanagement-Woche basiert auf der 2008 ins Leben gerufenen Schottischen Strategie zur Selbstmanagementförderung von Patienten und Angehörigen, genannt „Gaun Yersel“, was umgangssprachlich für „Go on yourself!“ steht.

Während der Selbstmanagement-Woche finden in Glasgow und Edinburgh Veranstaltungen statt, in denen erfolgreiche Selbstmanagementprogramme vorgestellt werden. Das Motto der LTCAS lautet: „Unsere Vision soll es in Schottland möglich machen, dass Menschen mit chronischen Krankheiten ihr Leben voll und ganz geniessen können, nicht diskriminiert sondern unterstützt werden und Zugang zu guten Versorgungsangeboten, Informationen und Unterstützung haben.“

>>Lesen Sie hier weitere Informationen über die LTCAS

23. August 2010

The Long-Term Conditions Alliance Scotland (LTCAS) will host a Self Management Week from 4-8 October 2010. It is the first event like this in Scotland. This week will highlight support for Self Management across voluntary, health and social care sectors throughout the country. Self Management Week will build upon “Gaun Yersel” – the Self Management Strategy for Scotland which was launched in 2008.

The week will include events and publicity which will showcase examples of good practice. As they say: «Our vision is for a Scotland where people with long term conditions enjoy, not endure, full and positive lives, free from discrimination and supported by access to high quality services, information and support.»

>>Read more about LTCAS

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„Gesundheit ist ein soziales Thema. Gesundheit ist mit Mobilität verknüpft. Welche Informationen stellen Sie online?“
21. Juli 2010

Diesen spannenden Blog haben wir auf e-patients.net gefunden: Susannah Fox vom Pew Internet & American Life Projekt (Associate Director) schreibt in ihrem Blog über eine Rede, die sie in der National Library of Medicine gehalten hat. Thema: Wie beeinflusst die Nutzung des Internets Patienten in ihrem täglichen Umgang mit einer Krankheit?

Ein Drittel der erwachsenen US-Amerikanerinnen und -Amerikaner ist chronisch krank und leidet etwa an Herz-, Lungen-, Bluthochdruck- oder Krebserkrankungen. Von diesem Drittel haben 62% Zugang zum Internet, verglichen mit 81% aller Erwachsenen, die an keiner dieser Krankheiten leiden. Analysen zeigen, dass chronische Krankheiten einen negativen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit haben, dass jemand sich einen Online-Zugang zulegt. Sobald jemand allerdings einen Online-Zugang hat, haben chronische Krankheiten einen positiven Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, dass eine erkrankte Person Online-Medien zur Auseinandersetzung mit Gesundheitsthemen nutzt: Bloggen, an Diskussionen in Internetforen teilnehmen, Krankenhäuser und Ärzte bewerten, Podcasts nutzen, etc.

Fox zufolge kann man jedoch nicht davon ausgehen, dass eine gravierende Diagnose Einfluss darauf nimmt, wie sich jemand Informationen beschafft und diese mit anderen teilt. Nur wenige Leute berichten online über ihre Leiden, sondern vielmehr darüber, was ihnen oder ihren Angehörigen geholfen hat. Susannah Fox gibt hierzu einige interessante Beispiele aus dem Pew Internet Research Projekt.

>>Lesen Sie den ganzen Artikel auf e-patients.net

“Health is social. Health is mobile. What are you spreading?“
21. Juli 2010

We found an interesting blog on e-patients.net: Susannah Fox, Associate Director at the Pew Internet & American Life Project, was speaking to the senior staff of the National Library of Medicine about how using the internet affects patients in their way to handle their diseases.

One-third of U.S. adults are living with a heart condition, lung condition, high blood pressure, diabetes, cancer, or a combination of those diagnoses. Of those, 62% have access to the internet, compared with 81% of adults who report none of those conditions. Statistical analysis finds that chronic disease has an independent, negative effect on someone’s likelihood to go online. However, once someone does have internet access, chronic disease has an independent, positive effect on an internet user’s likelihood to use social media for health: to blog, to contribute to online health discussion, to access hospital reviews, doctor reviews, and podcasts.

According to Fox, you should not count out the power of a life-changing diagnosis to affect the way someone gathers and shares information. Few people report harm when it comes to health information online many more people report that it has helped them or a loved one. In her blog, she is giving some interesting examples out of the Pew Internet Project’s research scope.

>> Read the whole article on e-patients.net

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Patienten verstehen medizinische Informationen nicht – Debatte im Europäischen Parlament
5. Juli 2010

Neue EU-Regeln, die die für Patienten verfügbaren medizinischen Informationen verbessern sollen, würden scheitern, es sei denn das Niveau an Gesundheitskompetenz würde in ganz Europa verbessert werden, warnten Europaabgeordnete und Gesundheitsaktivisten.

Am 23. Juni tagten im Europäischen Parlament verschiedene Gesundheitsorganisationen. Sie diskutierten über die Unverständlichkeit von Gesundheitsinformationen, welche Patientinnen und Patienten von Fachleuten erhalten. Studienergebnissen zufolge versteht weniger als eine von fünf Personen solche Informationen voll und ganz. Diese Verständnisprobleme können dazu führen, so die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Debatte, dass Patientinnen und Patienten beispielsweise falsche Medikamentendosierungen zu sich nehmen oder gar daran gehindert werden, selbständige Entscheidungen über ihre Gesundheit zu treffen.

Ilona Kickbusch, Direktorin des Global Health Programms am Graduate Institut in Genf sowie Mitglied im leitenden Ausschuss der Careum Stiftung, hat ebenfalls an der Debatte teilgenommen. Sie sagt, das Verstehen von medizinischen Informationen sei eine äusserst wichtige Fähigkeit im 21. Jahrhundert. Es gebe eine klare EU-Strategie, um diese Forderung nach mehr Verständlichkeit von Gesundheitsinformationen umzusetzen, indem sich Europa zu „gesünderen Bürgern verpflichtet, die sich sicher und mit mehr Selbstvertrauen im Gesundheitswesen bewegen“.

>> Lesen Sie den ganzen Artikel auf Euractive

Patients unable to handle medical information
5. Juli 2010

New EU rules designed to improve medical information available to patients will fail unless levels of health literacy are improved across Europe, MEPs and health campaigners warn.

At a debate on health literacy on June 23 hosted in the European Parliament health groups discussed the issue that as few as one in five people fully understand all the information they receive from healthcare professionals. This, say campaigners, leads patients to take the wrong doses of medicines and undermines citizens' ability to make informed decisions about their health.

Ilona Kickbusch, director of the Global Health Programme at the Graduate Institute in Geneva and Member of the Management Commitee of Careum Patient Education, took part in this debate. She said health literacy is a critical skill in the 21st century. There is a clear EU policy basis for tackling the problem, noting that Europe has committed itself to «healthier, safer, more confident citizens».

>> Read the whole article on Euractive

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Patientenzufriedenheit im deutschen Gesundheitswesen
28. Juni 2010

Weltweit gibt es kein Industrieland, in dem das Gesundheitswesen nicht seit Jahren immer wieder reformiert wird. Wie wiederum gehen Patientinnen und Patienten mit den anhaltenden Reformprozessen um? Dieser Frage ist eine vergleichende internationale Umfrage des Commonwealth Fund, einer privaten US-amerikanischen Stiftung, nachgegangen. Unter anderem kamen die Autorinnen und Autoren zu dem Ergebnis, das im Vergleich zu Deutschland befragte Personen anderer Nationen entspannter mit den anhaltenden Diskussionen und ständigen Änderungen im Gesundheitswesen umgehen. Zwar sind die Erfahrungen der deutschen Patientinnen und Patienten meist nicht schlecht, im internationalen Vergleich fällt das Urteil hierzulande dennoch negativer aus. Den deutschen Teil der Umfrage hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) betreut.

>> Lesen Sie hier den Artikel des IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen)

>> Lesen Sie hier den Artikel des Deutschen Ärzteblattes

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IQWiG-Patienteninformation: Gute Noten von der WHO
16. Juni 2010

Qualitativ hochwertige Patienteninformationen sind im Web nicht immer einfach zu finden. Die WHO bewertet nun die Gesundheitsinformationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) als „relevant, objektiv und unabhängig“. Das IQWiG ist eine unabhängige Forschungseinrichtung, welche 2004 im Rahmen der Gesundheitsreform in Deutschland ins Leben gerufen wurde. Bei der Bewertung der Seite 2008 konzentrierte sich die WHO auf Kriterien wie Themenauswahl, interne Dokumentation oder Überprüfung der Auswirkungen der Gesundheitsinformationen.

>> zum Artikel des IQWiG

>> zum Bericht der WHO

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Making Art Accessible to People with Dementia – a project of the Museum of Modern Art, New York (MoMA)
31. Mai 2010

Meet Me at MoMA was launched in 2006 as a way to encourage expression and enjoyment for individuals in the early to middle stages of Alzheimer’s disease. Trained educators engage participants in lively dialogue by focusing in depth on iconic works of art from MoMA’s collection, including works by modern masters such as Matisse, Picasso, Pollock, and Warhol. So far, more than 3,000 individuals living with Alzheimer’s and other dementias have participated in the program, which is held monthly and offered free of charge.

Find out more on MoMA

Zugang zu Kunst für Menschen mit Demenz – ein Projekt des Museum of Modern Art, New York (MoMA)
31. Mai 2010

Das MoMA in New York City hat 2006 ein Projekt gestartet, um Menschen mit beginnender oder mittelschwerer Demenz durch Zugang zu Kunst Ausdrucksmöglichkeiten und Freude zu verschaffen. Ausgebildete Trainerinnen und Trainer unterstützen teilnehmende Personen, an lebendigen Diskussionen über ikonische genauso wie Werke von modernen Meistern wie z.B. Matisse, Picasso, Pollock und Warhol teilzunehmen. Über 3000 Demenz-Erkrankte haben bereits an dem Programm teilgenommen, welches monatlich stattfindet und kostenlos ist.

Lesen Sie mehr darüber >>

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Patients Debate 2010 – call for a EU information to patient strategy by the European Cancer Patient Coalition
27. Mai 2010

Jan Geissler, Director of the European Cancer Patient Coalition (ECPC), an umbrella organization representing more than 300 cancer patient groups across Europe, calls for comprehensive EU information to patient strategy.

Geissler states that empowerment of patients is a pre-requisite for health, and access to high quality health information is fundamental to achieve this, in as much as patients are particularly isolated and vulnerable without effective access to information. According to Geissler, the situation in Europe on information to patients is incoherent, thus, a comprehensive EU information to patient strategy is urgently needed. He calls for a more patient-centric debate, which should be focused on real needs of patients rather than drawing a black and white image.

Read the whole article >>>

Patients Debate 2010 – European Cancer Patient Coalition fordert EU-Strategie für Patienteninformationen
27. Mai 2010

Jan Geissler, Direktor der European Cancer Patient Coalition (ECPC), einer Dachorganisation von mehr als 300 europäischen Organisationen für Krebspatienten, fordert eine umfassende EU-Strategie für Patienteninformationen.

Die Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten, so Geissler, ist eine fundamentale Voraussetzung für Gesundheit und der Zugang zu qualitativ hochwertigen Informationen ist unerlässlich, um dieses Ziel zu erreichen. Denn ohne effektiven Zugang zu Informationen werden Patientinnen und Patienten isoliert und vulnerabel. Allerdings sei die Situation in Europa alles andere als kohärent, was Patienteninformationen angehe, daher ist eine umfassende EU-Strategie für Patienteninformationen dringend erforderlich. Geissler fordert daher, dass die Diskussion stärker patientenzentriert geführt und auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten fokussieren werden muss.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel >>>

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Careum Patientenbildung meets Flinders ProgramTM in Australia
28. April 2010

Prof Kickbusch, member of the board of Careum, has met with colleagues from Flinders Human Behaviour and Health Research Unit (FHBHRU) in Adelaide, Australia. They discussed the Flinders Program ™ as well as potentials of collaboration and the possibility of introducing this approach of self-management support to Switzerland. >> read the newsletter!

Mitte April traf Ilona Kickbusch, Stiftungsrätin und Mitglied des Leitenden Ausschusses der Careum Stiftung, Vertreter der Flinders Human Behaviour and Health Research Unit (FHBHRU) in Adelaide, Australien. Themen des Treffens waren das dort etablierte Flinders ProgrammTM, eine potentielle Zusammenarbeit mit Careum Patientenbildung und Möglichkeiten einer Einführung des Flinders ProgrammsTM in der Schweiz. >> Lesen Sie hier den Newsletter!

>> Blog der Flinders University zu Themen wie Forschung, Ausbildung, Trends etc.

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Wallstreet Journal
22. April 2010

Elektronische Gesundheitsakten werden u. a. als ein innovativer Schritt in Richtung patientenzentrierte Versorgung diskutiert. Ein aktueller Beitrag im Wall Street Journal geht der Frage nach, inwieweit der technologische Fortschritt in diesem Sektor das hält bzw. halten kann, was er verspricht.

These days, digital medical records are a main topic in debates on patient-centered health care. A recently published article in the Wall Street Journal poses the questions of whether the digitization of medical records does everything its advocates believe is possible. >> mehr

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Ein Interview mit Careum Patientenbildung in Swiss Public Health News
7. April 2010

Im soeben erschienen Newsletter von Public Health Schweiz ist ein Interview mit Dr. Jörg Haslbeck und Katja Egli publiziert. Sie stellen die Aktivitäten von Careum Patientenbildung vor und geben Hinweise, welche Angebote zu diesem Thema in der Schweiz aber auch international existieren. Lesen Sie hier den ganzen Artikel >> PDF

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Careum Patientenbildung initiiert CDSMP-Expertenmeetings
1. April 2010

Careum Patientenbildung veranstaltet regelmässige Treffen mit (inter-)nationalen Experten, um den Austausch zu Themen wie Empowerment, Patientenbildung und Selbstmanagementförderung zu fördern. Den diesjährigen Auftakt der Reihe bilden mehrere Treffen zum Chronic Disease Self-Management Program (CDSMP), das Careum Patientenbildung in der Schweiz implementieren wird.

Mit den dänischen Kollegen Charan Nelander und Nicolaj Holm Faber vom Komiteen for Sundhedsoplysning fand ein internationaler Workshop am 4./5. März 2010 statt. In Dänemark ist das CDSMP auf nationaler Ebene eingeführt und es existieren umfangreiche Erfahrungen, wie der vorwiegend im angloamerikanischen Raum etablierte Ansatz in Europa effizient implementiert werden kann. Im Vordergrund des Treffens standen Fragen, wie die Kursmaterialien bzw. das Buch „Living a healthy life with chronic conditions“ von Lorig et al. (2006) an den hiesigen Kontext anzupassen und welche Schritte zur Evaluation der übersetzten Materialien erforderlich sind.

Ferner traf sich das Team von Careum Patientenbildung mit Experten aus der Schweiz und aus Österreich, die erste Erfahrungen mit dem CDSMP gesammelt haben. Am 15. März 2010 waren bei Careum zu Gast: Karin Lörvall (Hôpital de la Tour, Genf), Dennis Bonnet (CDSMP-Kursleiter, Genf), René Mettler (arbeitundversicherung.ch, Küsnacht) und Hans Schmidt (RehaFirst, Zürich). Diskutiert wurden ihre Erfahrungen mit dem Programm aus Stanford sowie Anpassungserfordernisse und -schritte an den deutsch- bzw. französischsprachigen Kontext. Diese Aspekte waren auf einem Treffen mit Frau Dr. Martina Esberger-Chowdury (A) am 29. März 2010 ebenfalls Thema, die sich seit geraumer Zeit mit Fragen der Patientenorientierung, -information und -aktivierung befasst.

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„A global voice for patients“ – Internationale Konferenz der IAPO fordert Einbeziehung von Patienten in Entscheidungsprozesse im Gesundheitswesen für eine gerechte Ressourcenverteilung
25. März 2010

Vom 23.-25. Februar 2010 fand der 4. Global Patients Congress in Istanbul unter dem Titel „Strengthening Healthcare Systems Globally: The Value of Patient Engagement“ statt. Über 100 Teilnehmer aus der ganzen Welt, darunter auch Vertreter beispielsweise der WHO, sprachen über die Bedürfnisse von Patienten in Bezug auf Pflege, Information sowie Unterstützung durch Familie und Fachleute.

Ein Highlight der Veranstaltung war der Beitrag von Frau Professor Ilona Kickbusch von Careum Patientenbildung, die zum Thema „Chronic Disease Management: Global Trends in the Management of Non-Communicable Diseases“ referierte.

Mehr Informationen finden Sie unter 4. Global Patients Congress

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Careum Patientenbildung ist ab sofort auch auf Facebook! >>mehr
25. März 2010

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«Careum Patientenbildung geht online!»
10. März 2010

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Seit Januar 2010 engagiert sich Careum neu im Bereich Patientenbildung. Über das Angebot von Careum Patientenbildung können Sie sich auf der neu eingerichtet Website informieren, die in den kommenden Wochen fortlaufend aktualisiert werden wird.
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