Die Arealüberbauung umfasst fünf bezüglich ihrer Nutzung autonome Gebäude, welche in zwei Bauetappen erstellt wurden.
Im Stadtbild nehmen die Bauten auf dem Careum Campus eine interessante Scharnierfunktion zwischen dem Villenquartier und dem kompakt bebauten Hochschul- und Spitalquartier ein. Die einfachen und klaren Baukörper und die durchlässigen und durchgrünten Aussenräume prägen das Quartier attraktiv und charaktervoll.
Auf dem Careum Campus ist eine spannungsreiche Anordnung von Gebäuden und Freiräumen entstanden. Während sich die Schulungsgebäude in Richtung Universitätsspital und Hochschulen öffnen und mit einem grosszügig gestalteten Platz einen starken Akzent im Quartierbild setzen, sichern die Parkanlagen rund um die Wohngebäude Ruhe und private Geborgenheit. Wege, Plätze und Grünanlagen durchziehen die Aussenräume und bieten Lernenden und Bewohnern vielfältige Aufenthaltsmöglichkeiten.
Das Projekt der Arealüberbauung wurde in zwei Etappen zwischen 2002 und 2007 realisiert. Das Areal umfasst 12'200 m2. Die 17'000 m2 Nutzfläche der Gebäude wird zu 2/3 für Bildung in Gesundheitsberufen genutzt und der Rest durch 42 Wohnungen von 3,5 bis 6,5 Zimmern.
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